Frankreich im 7. Jahrhundert

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Hubertus von Lüttich (aus der Werkstatt des Meisters des Marienlebens)
Hubertus von Lüttich war ein fränkischer Bischof von Maastricht und Lüttich (705–727), der nach seiner legendenhaften Bekehrung durch einen Hirsch mit leuchtendem Kruzifix zwischen dem Geweih („Hubertus-Legende“) als Heiliger und Schutzpatron u. a. der Jäger und Schützen verehrt wird. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender um 655 in Toulouse im Frankenreich (heute Frankreich) geboren und starb mit 72 Jahren am 30. Mai 727 in Tervuren bei Brüssel im Frankenreich (heute Belgien).

Gemälde oben aus der Werkstatt des Meisters des Marienlebens: "Jesu im Tempel"

Geschichte des 8. Jahrhunderts

Geschichte des 6. Jahrhunderts


NEUSTRIEN (511 BIS 737)

Neustrien oder Neustria war in der Zeit von 511 bis 737 der nordwestliche Teil des fränkischen Reiches zwischen Loire und Schelde. Durchgehend beherrschte das Geschlecht der Merowinger diesen Reichsteil.



MACHTHABER IN NEUSTRIEN

Chlothar II.
(* 584, † um 629)
König der Franken (584-629)



Dagobert I.
(* um 608, † 639)
König der Franken (629-639)



Chlodwig II.
(634-657)
König von Neustrien und Burgund (639-657)



Chlothar III.
(* um 650, † 673)
König von Neustrien und Burgund (657-673)



Theuderich III.
(* um 653, † um 691)
König von Neustrien und Burgund (673)



Childerich II.
(* um 655, † 675)
König der Franken (662-675)



Theuderich III.
(* um 653, † um 691)
König von Neustrien und Burgund (675-691)
König von Austrasien



Chlodwig III.
(* um 677, † 694)
König der Franken und Burgunder (691-694)



Childebert III.
(* um 678, † 711)
König der Franken und Burgunder (694-711)