Mecklenburg-Vorpommern im 13. Jahrhundert

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Die Burg Stargard ist eine der wenigen Höhenburgen im Norddeutschen Tiefland. Die auf dem etwa 90 Meter hohen Burgberg befindliche Burg und die zu ihren Füssen liegende gleichnamige Stadt Burg Stargard liegen südlich von Neubrandenburg im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlage besteht aus einer Vor- und Hauptburg mit elf noch erhaltenen Gebäuden und prägt mit dem Bergfried als Wahrzeichen die Erscheinung der Stadt. Die Burg Stargard gilt als einer der bedeutendsten Profanbauten des Landes (Entstehungszeit: 13. Jh.).

Mecklenburg-Vorpommern im 14. Jahrhundert

Mecklenburg-Vorpommern im 12. Jahrhundert


FÜRSTENTUM MECKLENBURG (789-1348)

Ab 1200 zogen deutsche Siedler aus Westfalen, Niedersachsen, Friesland und Holstein ins Land. Um 1219 trat erstmals der Stierkopf als mecklenburgisches Wappen auf. Von den 56 in Mecklenburg existierenden Städten wurden 45 in der Zeit der deutschen Ostsiedlung gegründet.



MACHTHABER IM FÜRSTENTUM MECKLENBURG

Heinrich Borwin I.
(† 1227)
Fürst zu Mecklenburg (1178-1219)


Heinrich Borwin II.
(* um 1170, † 1226)
Fürst zu Mecklenburg (1219-1226)


Johann I. der Theologe
(* um 1211, † 1264)
Fürst zu Mecklenburg (1234-1264)


Heinrich I. der Pilger
(* um 1230, † 1302)
Fürst zu Mecklenburg (1264-1275)


Albrecht I.
(* nach 1230, † 1265)
Fürst zu Mecklenburg (1264-1265)


Nikolaus III.
(* nach 1230, † um 1290)
Fürst zu Mecklenburg (1264-1289)


Johann II.
(* um 1250, † 1299)
Fürst zu Mecklenburg (1264-1299)


Heinrich II. der Löwe
(1266-1329)
Fürst zu Mecklenburg (1287-1329)