Österreich im 8. Jahrhundert

image-9660224-08_Österreich_Virgil_von_Salzburg-e4da3.jpg
Statue des heiligen Virgil am Salzburger Dom
(* um 700 in Irland; † 27. November 784 in Salzburg) war ein universell bedeutender Gelehrter des Frühmittelalters, heiliger Bischof der Diözese Salzburg und Abt des Klosters Sankt Peter.

Foto oben: Der Salzburger Dom ist die Kathedrale der römisch-katholischen Erzdiözese Salzburg (Entstehungszeit: 774)

Geschichte des 9. Jahrhunderts

Geschichte des 7. Jahrhunderts


FÜRSTERZBISTUM SALZBURG (696 BIS 1802/1803)

Unter den Karolingern kam es zu einem Erstarken des Frankenreichs, wodurch 788 das ältere baierische Stammesherzogtum, zu dem weite Gebiete des heutigen Österreich gehörten, beseitigt wurde. Der letzte weitgehend unabhängige Herzog der Baiern war Tassilo III. Ebenfalls in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts zerbrach das Slawenreich Karantanien und kam unter fränkische Oberhoheit.



MACHTHABER IM FÜRSTERZBISTUM SALZBURG

Rupert von Salzburg
(* um 650, † 718)
Bischof von Salzburg (696-718)
Bischof von Worms



Vitalis von Salzburg
(† vor 728)
Bischof von Salzburg (um 718 bis vor 728)



Flobrigis
(† 737)
Bischof von Salzburg (730-737)



Johannes I. von Salzburg
(* vor 739, † um 746)
Bischof von Salzburg (739-746)



Virgil von Salzburg
(* um 700, † 784)
Bischof von Salzburg (746-784)



Arn von Salzburg
(* nach 740, † 821)
Erzbischof von Salzburg (785-821)