Mazedonien im 20. Jahrhundert

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Mutter Teresa
Agnes Gonxha Bojaxhio, wie sie mit richtigem Namen hiess, war eine aus Albanien stammende indische katholische Nonne, die den Orden der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ gründete, Wohlfahrtsstationen und Sterbehäuser in Kalkutta leitete, für ihren Einsatz weltweit als moralisches Vorbild verehrt wird und den Friedensnobelpreis 1979 erhielt. Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje in Mazedonien geboren und starb am 5. September 1997 mit 87 Jahren in Kalkutta in Indien.

MAZEDONIEN ALS TEIL DES KÖNIGREICHS SERBIEN (1882-1918)

MAZEDONIEN ALS TEIL DES KÖNIGREICHS JUGOSLAWIEN (1918-1941)

SOZIALISTISCHE REPUBLIK MAZEDONIEN (JUGOSLAWIEN) (1944 BIS 1991)

REPUBLIK MAZEDONIEN (1991 BIS HEUTE)

Aus dem besetzten Mazedonien werden 7100 Juden, darunter 2000 Kinder, ins Vernichtungslager Treblinka deportiert. Nur 196 von ihnen überleben. Ab Ende August 1944 zieht sich Bulgarien aus den besetzten Gebieten Jugoslawiens zurück.


MACHTHABER IN DER REPUBLIK MAZEDONIEN

Kiro Gligorov
(1917-2012)
Staatspräsident von Mazedonien (1991-1999)


Savo Klimovski
(* 1947)
Staatspräsident von Mazedonien (1999)


Boris Trajkovski
(1956-2004)
Staatspräsident von Mazedonien (1999-2004)