Saudi-Arabien (8. Jh.)

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Bild von Adolf Schreyer (1828-1899)

REICH DER UMAYYADEN (661 BIS 750 N. CHR.)

ARABIEN UNTER DER HERRSCHAFT DER ABBASIDEN

Schon im 8. Jahrhundert reicht das Kalifat von Andalusien bis nach Indien und Mittelasien sowie vom Kaukasus bis weit in die Sahara hinein. Zugleich aber verliert Arabien seine politische Bedeutung, als Umayyaden und Abbasiden die Hauptstadt in wirtschaftlich wichtigere Regionen nach Damaskus und Bagdad verlegen. Dank der Heiligen Stätten Mekka und Medina aber behält zumindest der Hedschas seine religiöse und kulturelle Bedeutung für die islamische Welt.


MACHTHABER IM REICH DER UMAYYADEN

Abd al-Malik
Kalif der Umayyaden (685-705)


Al-Walid I.
Kalif der Umayyaden (705-715)


Sulaiman ibn Abd al-Malik
Kalif der Umayyaden (715-717)


Umar Ibn Abd al-Aziz
Kalif der Umayyaden (717-720)


Yazid II.
Kalif der Umayyaden (720-724)


Hischam
Kalif der Umayyaden (724-743)


Al-Walid II.
Kalif der Umayyaden (743-744)


Yazid III.
Kalif der Umayyaden (744)


Ibrahim
Kalif der Umayyaden (744-745)


Marwan II.
Kalif der Umayyaden (745-750)