Luxemburg im 19. Jahrhundert

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Wilhelm I. (gemalt von Joseph Paelinck)
Wilhelm Friedrich von Oranien-Nassau war Fürst von Nassau-Oranien-Fulda – und somit Fürst von Fulda, Fürst von Corvey, Herr von Weingarten und Graf von Dortmund – (1802–1806), (als Wilhelm VI.) Prinz von Oranien (1806–1815) und (als Wilhelm I.) Souveräner Fürst der Niederlande (1813–1815), König der Niederlande und Grossherzog von Luxemburg (1815–1840) sowie Herzog von Limburg (1839–1840). Er gilt als der Kaufmann-König, da er den Handel, die Industrie und die Schifffahrt stark förderte (und sich selbst dabei sehr bereicherte). Er wurde am 24. August 1772 in Den Haag geboren und starb am 12. Dezember 1843 in Berlin.

LUXEMBURG UNTER DER HERRSCHAFT FRANKREICHS (1795 BIS 1814)

GROSSHERZOGTUM LUXEMBURG (1815 BIS HEUTE)

Der Wiener Kongress macht Luxemburg 1815 nominell zu einem selbständigen Grossherzogtum, das unter den Königen des Hauses Nassau-Oranien in Personalunion mit dem Königreich der Niederlande verbunden ist.


MACHTHABER IM GROSSHERZOGTUM LUXEMBURG

Wilhelm I.
(1772-1843)
Grossherzog von Luxemburg (1815-1840)
König der Niederlande
Fürst von Fulda und Corvey


Wilhelm II.
(1792-1849)
Grossherzog von Luxemburg (1840-1849)
König der Niederlande


Wilhelm III.
(1817-1890)
Grossherzog von Luxemburg (1849-1890)
König der Niederlande


Adolph
(1817-1905)
Grossherzog von Luxemburg (1890-1905)
Herzog von Nassau