Krönung Mariens

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Mondsichelmadonna
23. März 5 vor Christus (Mondfinsternis)

Tod von Königin Kleopatra Selene



KRÖNUNG MARIENS




Ungefähr seit der Jahrtausendwende erforsche ich das Neue Testament. Artikel wie «Ein Mensch namens Jesus» von Rudolf Augstein, die n-tv-Reportage «Kleopatras Geheimnisse», aber auch das Buch «… und es gab Tell doch» von Arnold Claudio Schärer ermunterten mich, die Ermittlungsakten von Jesus wieder zu öffnen und die Geburt, das Leben und den Tod dieses aussergewöhnlichen Mannes zu untersuchen.

Es erging mir mit Jesus genauso wie Pat Brown, einer amerikanischen Kriminalprofilerin, die Kleopatra für das Opfer eines 2000 Jahre währenden Vertuschungsmanövers hielt. Beim Studium der Biografie Jesu kam mir auch einiges ungewöhnlich vor. Da schien etwas nicht zu stimmen. So wie seine Geburt, sein Wirken und sein Tod beschrieben wurde, konnte ich es einfach nicht glauben.

Ich erinnerte mich an Shakespeare’s Ausspruch «Es war die Nachtigall und nicht die Lerche». Ich fand nämlich öfters Hinweise, die nicht nach Palästina, sondern in den Maghreb und nach Rom wiesen. Ich ging diesen Spuren nach. Die Abklärung war schwierig und ist noch nicht abgeschlossen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Ich kann heute historische Personen benennen, die mit den Zeitgenossen des Neuen Testaments zueinander in Beziehung stehen. So auch Kleopatra Selene, die Königin von Mauretanien, die mit Maria, der Mutter Jesu, eines gemeinsam haben: den Mond.