Deutschland (8. Jh.)

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Bild von Albrecht Dürer (Karl I. der Grosse)

FRÄNKISCHES REICH (5. JH. BIS 843 N. CHR.)

Unter Karl dem Grossen, der im Dezember des Jahres 800 zum Kaiser gekrönt wird und somit das westliche Kaisertum erneuert, erreicht das Frankenreich seine grösste Ausdehnung. Karl gliedert die Sachsen nach brutal geführten Feldzügen seinem Reiche ein und dehnt die Grenzen bis in die slawischen Gebiete und bis nach Nordspanien aus.


DEUTSCHLAND



MACHTHABER IM FRÄNKISCHEN REICH

Childebert III.
(* um 678, + 711)
König der Franken und Burgunder (694-711)


Dagobert III.
(699-715/716)
König der Franken und Burgunder (711-715/716)


Chilperich II.
(* um 670, + 721)
König der Franken und Burgunder (715-721)


Theuderich IV.
(* nach 711, + 737)
König der Franken und Burgunder (721-737)


Childerich III.
(* um 720, + um 755)
König der Franken (743-751)


Pippin der Jüngere
(714-768)
Hausmeier von Austrien, Alemannien und Thüringen (747-751)
König der Franken (751-768)
Hausmeier von Neustrien, Burgund und der Provence


Karlmann I.
(751-771)
König der Franken (768-771)


Karl I. der Grosse
(* um 747, + 814)
Römischer Kaiser (800-814)
König der Franken (768-814)
Herzog von Bayern
König der Langobarden